Unsere eigenen Lehrer werden als Wegbereiter genannt – und genau das motiviert uns, uns ständig weiterzuentwickeln. Als Innovationsschule halten wir weltweit Ausschau nach spannenden Lernkonzepten und lassen unsere Gestalter, die Schülerinnen und Schüler, aktiv mitkonzipieren. Um unser Lernen zu optimieren, besuchen wir andere Schulen, tauschen uns aus und schauen uns inspirierende Ideen ab.
Deshalb waren wir an der Alemannenschule in Wutöschingen – Trägerin des Deutschen Schulpreises und Pionierin des selbstorganisierten Lernens. Von offenen Lernlandschaften über individuelle Lernpfade bis zur „Schmetterlingspädagogik“: Hier lernen Kinder von Klasse 1 bis 13, Themen frei zu wählen, Lernorte selbst zu bestimmen und Verantwortung zu übernehmen.
Besonders beeindruckend: die klare Struktur hinter der Freiheit. Schüler wachsen schrittweise von Neulingen zu Lernprofis – mit Hatties Forschungselementen wie kooperatives Lernen, klaren Regeln und regelmässiger Beratung. Räume als „dritter Pädagoge“ (Inputräume, Lernateliers, Clubräume) unterstützen diesen Weg.
Unser Austausch war Gold wert: Wir haben uns Ideen abgeschaut, gezielte Fragen gestellt und Parallelen gezogen. Unsere Schüler diskutierten aktiv mit – sie sind die Mitgestalter ihrer Schule. So optimieren wir: Best Practices übernehmen, an unsere Realität anpassen, gemeinsam weiterentwickeln.









